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  • 10 Orte, die du in Japan sehen musst

    10 Orte, die du in Japan sehen musst

Von heiligen Schreinen und buddhistischen Tempeln über faszinierende Naturwunder und spektakuläre Landschaften bis hin zu leuchtenden Metropolen und Sightseeing-Highlights hat eine Japan-Reise wirklich alles zu bieten. Bei so vielen Möglichkeiten stellt sich natürlich für viele Reisende die Frage: Was kommt auf die Liste der begrenzten Urlaubszeit? Damit du bei deinem Japan-Trip vorbereitet bist, gibt es im Folgenden die 10 Orte in Japan, die du auf keinen Fall versäumen darfst.

  1. Ein kleiner Kurort zum Relaxen: Yufuin

Wellness und Entspannung haben in Japan immer Saison. Zuständig sind dafür die sogenannten Onsen, was übersetzt so viel wie „Heiße Quelle“ bedeutet. Damit sind öffentliche Badehäuser gemeint, die verschiedene Möglichkeiten zur Entspannung bieten. Zudem sind japanische Onsen echte Treffpunkte für Jung und Alt.

Im kleinen Kurort Yufuin klappt das besonders gut, denn dieser Ort ist bekannt für seine zahlreichen Onsen. Wenn du hingegen eine echte Shiatsu-Massage in Japan genießen willst, dann bist du in Tokio an der richtigen Adresse, denn hier gibt es vielseitige Spas, die dir genau das bieten.

Extra-Tipp: Auch nach deinem Japan-Urlaub musst du nicht auf eine angenehme und entspannende Shiatsu-Massage verzichten, indem du dir einen ganz persönlichen Masseur in Form einer Massagematte für ein bisschen Japan-Feeling zuhause anschaffst. Empfehlenswert ist ein Modell, das den fundierten und faktenbasierten Massagematten Test bestanden hat.

  1. Ein Naturwunder in Japan: Die Takachiho Schlucht

Moosbewachsene Basaltwände und türkisblaues Wasser machen die Takachiho Schlucht zum Naturwunder.

Ein mystisches und atemberaubendes Naturspektakel erwartet dich im Süden von Kyushu. Hier befindet sich die Takachiho Schlucht, welche mit einem Boot durchquert werden kann. Neben den moosbewachsenen Basaltwänden ist es vor allem der Minainotaki Wasserfall, der aus 17 Metern auf das türkisblaue Wasser trifft und für einen beeindruckenden Anblick sorgt. Der Fluss, auf dem sich dein Boot entlang bewegt, heißt übriges Gokase und hat die Schlucht in mehreren Jahrhunderten Arbeit geschaffen.

  1. Der berühmte Naruto-Strudel

Noch mehr Naturwunder gibt es zwischen Öge-jima und Awaji zu bestaunen. Dort befindet sich der sogenannte Naruto-Strudel. Dabei handelt es sich um ein spektakuläres Naturphänomen, das durch Flutwellen ausgelöst wird, die durch einen engen Kanal strömen. Zweimal am Tag sind diese mächtigen Strudel zu sehen. Die Zeit ist von den Gezeiten abhängig, also solltest du vorher einmal checken, ob alles passt, damit du den Strudel auch sehen kannst.

  1. Die „Schrein-Insel“: Miyajima Island

Von Naturphänomen zu kulturellen und historischen Bauwerken vor der Küste Hiroshimas. Die sogenannte „Schrein-Insel“ namens Miyajima ist ein beliebter touristischer Hotspot. Kein Wunder, denn hier steht das berühmte rote Tori. Je nach Gezeitenkalender kann sich dieses bis zu weiten Teilen im Wasser befinden und ist daher nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar. Inzwischen gehört die Insel zum Weltkulturerbe und ist ein Muss für alle, die zum ersten Mal nach Japan kommen. Neben dem Schrein-Tor kannst du auch den dazugehörigen Itsukushima Schrein besuchen.

  1. Unterhaltung pur in Akihabara

Als Teil der Hauptstadt hat sich Akihabara schnell einen eigenen Ruf erarbeitet. Neben leuchtenden Reklamen, unzähligen Kaufhäusern, Elektroläden und der japanischen Popkultur ist dieser Ort ein echtes Mekka für Anime- und Manga-Fans. Hinzu kommen die Katzen- und Maidcafes, sodass für jeden Geschmack etwas Außergewöhnliches dabei ist. Ein guter Tag für einen Besuch ist übrigens der Sonntag, denn dann wird die Hauptstraße gesperrt, sodass du ungestört herumlaufen kannst.

  1. Das Geisha-Viertel in Kyoto

Gehört der Anblick einer echten Geisha bei deinem Japan-Trip auf die Must-See-Liste, ist ein Besuch in Kyoto lohnenswert. Im Viertel Gion, wo die Häuser noch aus Holz bestehen und das Stadtbild an das alte Japan erinnert, hast du gute Chancen eine traditionelle Geisha zu erblicken.

  1. Eine Mini-Wüste in Japan: Die Tottori-Dünen

Entdecke eine Mini-Wüste im Land der aufgehenden Sonne, indem du der Stadt Tottori einen Besuch abstattest. Die Küste erinnert mit ihrer 16 Kilometer langen und 2 Kilometer breiten Dünenlandschaft mehr an eine Mini-Sahara als an einen Strandabschnitt.

  1. Der Nachi-Wasserfall

Als einer der höchsten Wasserfälle Japans gilt mit 133 Metern der Nachi-Wasserfall. Hier trifft eine Tonne Wasser pro Sekunde auf den Boden, was sich nicht nur beeindruckend anhört, sondern auch aussieht. Der Wasserfall ist in direkter Nähe zum Hiro Schrein, der von vielen Japanern als Wallfahrtsort angesehen wird.

  1. Harajuku – das Szeneviertel in Tokio

Wenn du einen Direktflug nach Tokio Narita buchst, kann es für dich von dort aus direkt ins Szeneviertel Tokios gehen. Harajuku zeichnet sich durch ein farbenfrohes Stadtbild, Musik und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten aus. Zwischendurch gibt es ein Foto mit dem ein oder anderen verkleideten Cosplayer.

Extra-Tipp: Erfahre hier, wie du dem Jetlag vorbeugen kannst, damit du auf deiner Japan-Reise nicht schon am ersten Tag k.o. gehst.

  1. Samurai-Burg aus dem 16. Jahrhundert: Die Burg Matsumoto

Errichtet wurde die Burg Matsumoto im Jahr 1504. Aufgrund der schwarz-weißen Gestaltung wird sie auch als Krähenburg betitelt und gehört zu den Nationalschätzen. Die Samurai-Burg hat den ältesten Bergfried Japans und eine wunderschöne Parkanlage, die besonders zur Kirschblütenzeit sehr sehenswert ist.

Reisehinweise für Japan

Bevor es für dich ins große Abenteuer geht und du das Land der aufgehenden Sonne – wie es so schön heißt – näher kennenlernst, ist es wichtig, dass du alle Formalitäten für deine Reise klärst. Wenn du nicht länger als insgesamt 180 Tage nach Japan reist, brauchst du kein Visum. Was du dir allerdings vorher merken solltest, sind beispielsweise folgende Reise- und Sicherheitshinweise für das Land:

Aktuelles: Die Gegend rund um Fukushima ist in verschiedene Zonen eingeteilt und sollte am besten gemieden werden.

Innenpolitik: Von Demonstrationen sollten sich Touristen unbedingt fernhalten.

Kriminalität: Wichtige Dokumente, Unterlagen und Finanzen sollten immer im eigenen Sichtfeld oder gut verstaut und gesichert sein. Getränke und Speisen bleiben niemals unbeaufsichtigt.

Naturkatastrophen: Ob Erdbeben, Vulkane oder Stürme, informiere dich im Vorfeld über mögliche und potenzielle Gefahren in den Gegenden, die du bereisen willst.

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